Duality Kapitel 1

Das erste Kapitel von Duality. Als Teil meines jetzigen Semesterprojektes werde ich (höchstwahrscheinlich) die bisher gezeichneten Kapitel (1-9) hier veröffentlichen.
Comic: Duality Kapitel 1 1
Comic: Duality Kapitel 1 2
Comic: Duality Kapitel 1 3
Comic: Duality Kapitel 1 4
Comic: Duality Kapitel 1 5
Comic: Duality Kapitel 1 6
Comic: Duality Kapitel 1 7
Comic: Duality Kapitel 1 8
Comic: Duality Kapitel 1 9
Comic: Duality Kapitel 1 10
Comic: Duality Kapitel 1 11
Ich freue mich über jegliches Feedback zur Geschichte: Lasst mich wissen, wenn ihr eine Frage habt, euch etwas auffällt, ihr etwas nicht versteht, ihr Verbesserungsvorschläge (z.B. zur Lesbarkeit) habt, welche Haltung/Stimmung bei euch beim Lesen aufkommt (sofern denn eine aufkommt), etc. Ich bin verdammt neugierig darauf, den Comic aus einer anderen Perspektive betrachten zu können!
Title
Duality Kapitel 1
Summary
Eine alltägliche Geschichte in einer realitätsnahen Welt. Kann Spuren von fantastischen Elementen enthalten.
Artists
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9975
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2019-05-05
Published
2019-05-05
Artwork creation
2016-08-07
Type
Comic
Language
Scene
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Style
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Comments

Zaesh5 |         

@PauerCmx, Danke für den Kommentar, freut mich, dass euch die Bleistiftzeichnungen gefallen, die habe ich nämlich bis heute beibehalten.

Thematisch geht es mir darum, Sachverhalte immer aus mehreren Perspektiven zu beleuchten: Ja, es kann vorteilhaft oder sogar überlebenswichtig sein, sich im richtigen Moment zur Wehr zu setzen; aber in anderen Fällen können dadurch auch Probleme entstehen, die man sonst nicht hätte. Das ist jetzt hier in extremen Maßstäben dargestellt; aber es ist meiner Meinung nach für die Geschichte notwendig, um zu zeigen, was diese "Superkraft" kann/könnte.

Und ja, ich glaube in der Geschichte gibt es auch ein recht hohes Maß an Determinismus- oder eben viele glückliche/unglückliche Zufälle wink.gif

deleted_177 |         

Hallo Zaesh,
ich finde den Comic hast du ziemlich cool und spannend erzählt bis jetzt. Sicher gibt es technisch noch was zu lernen, aber die etwas dunklen Bleistiftzeichnungen haben schon einen ganz eigenen Flair. Auch wie groß und bedrohlich die Räume wirken, gefällt mir gut.

Der Junge entwickelt so etwas wie eine Superkraft und macht dann den Einbrecher platt. Aber wie so viele Albträume eben doch nicht gut ausgehen, endet das hier auch mit einem Schreckmoment. Von daher, eine schöne Auseinandersetzung mit "Dualität" (und vielleicht willst du in der Geschichte auch "Determinismus" andeuten ).

Ich wünsch dir viel Spaß und Durchhaltevermögen (ganz wichtig ;) ) beim Comiczeichnen und hoffe, du zeigst uns deine neuen Kreationen. Herzlich Willkommen!

Zaesh5 |         

@boy

Hi, danke für den Kommentar, ist denke ich ein guter Einwand bezüglich der Story.
Auch wenn es nur ein Traum ist, hatte ich wegen der krassen Abruptheit der Szene schon länger Bedenken. Im Prinzip hab ich sie direkt aus dem Roman übernommen, den ich 2012 angefangen hatte; da hatte sie eine andere Wirkung. Im Nachhinein wäre vielleicht eine gemäßigtere Einleitung sinnvoller gewesen; 2017 habe ich deshalb einen alternativen Traum niedergeschrieben (Davon stammt nämlich das Cover und das letzte Bild), dieser geht eher in die Richtung.

Das zweite Kapitel spielt jedoch im Gegensatz hierzu in der Alltagswelt von Henry, da herrschen wesentlich mildere Umstände smile.gif

boy |         

Den Bleistiftstil finde ich recht ansprechend, bei der Story drehst du aber das ganz große Rad, ich fänds etwas kleiner besser, es muß ja nicht gleich verbrannt und erschossen werden....?

Zaesh5 |         

@alexanderschmidtarc

Hi, danke für den Kommentar,

Die meisten Sachen, die du angesprochen hast, habe ich schon verbessert/versucht zu verbessern, das Kapitel liegt auch jetzt schon über 2,5 Jahre zurück. Da ich nicht gerne Sachen komplett neu zeichne, habe ich es jetzt so übernommen und nur die Panels neu sortiert. Manche waren eben damals einfach viel zu klein (Das ganze Kapitel umfasste ursprünglich 2 A4 Seiten)

Dass ich zu fest mit dem Stift aufdrücke, verfolgt mich jetzt schon seit meiner Kindheit, ich weiß auch nicht, ob ich es je schaffen werde, es mir komplett abzugewöhnen.

Lineal und Zirkel benutze ich jetzt auch nur noch für die Panelränder top.gif

alexanderschmidtarc |         

Alles in allem ganz gut.
Die erste Seite gefällt mir sehr gut.

Aber was mir so zum Zeichenstil auffällt: Die Figuren haben ziemlich dicke weiche Konturen. Kommt ein wenig wie ein Entwurf rüber, etwas das vllt noch in Arbeit ist. Aber vielleicht ist es ja auch einfach so gewollt und eben dein Stil.

Man sieht aber auch klar wo du dir mehr Mühe/Zeit beim Zeichen gelassen hast. Z.B. vergleiche Seite 10 wo er aufwacht mit den anderen Paneels. Worauf ich hinaus will ist das eine Qualitätskonstante fehlt.

Und wo wir schon bei Qualität sind, die aller ersten Seiten mit der Nacht würde ich überarbeiten. Diese sind seeeehr einfach gehalten, was ich durchaus verstehen kann, aber ich meine beim Mond noch den Einstichpunkt des Zirkels zu sehen :D oder täusche ich mich da? Könnte halt sein, dass an dieser Stelle einige erst gar nicht weiterlesen wenn sie das so sehen.

Dann habe ich so Kleinigkeiten wie die Striche vom Bett welche unter der Decke noch zu sehen sind oder vom Boden in der Kommode entdeckt. Da hast du ziemlich hart mit Lineal gezeichnet.

Mein Tipp:
Lineal und Zirkel ganz weglassen, dass sieht man einfach. (Höchstens für eine Unterkonstruktion der Szene, dann aber sehr sehr fein gezeichnet). Ich würde das alles Freihand zeichnen.

Und dünne harte Konturen oder dicke harte Konturen, welche sich aber aus vielen kleinen feinen Strichen zusammensetzen.

Hoffe du kannst was mit meiner Kritik anfangen.

Gruß,
AlexArc
statistix.html?action=img