Theatercover - My fair lady

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Theatercover - My fair lady
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04.04.2013
Veröffentlicht
04.04.2013
Werk-Erstellung
04.04.2013
Typ
Illustration
Sprache
Szenerie
Thema / Bezug
Zeichnung
Kolorierung
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Kommentare

Der_Sekundenzeiger

Der_Sekundenzeiger |           

Ich kenne das Original nicht, weiß aber, dass die Theatertruppe, für die diese(s) Cover entstand, die soziale Kritik an die Sprache knüpft. Reiche und erfolgreiche Menschen sprechen fein und ausgewählt, während die Menschen der unteren Schichten grob und freischnauze reden.
Dies habe ich versucht -- leider ist es nicht gut gelungen -- mit dem Titelcover darzustellen: Die Blumenverkäuferin wird durch die Sprache der Menschen/ sozialen Schichten geformt; die Leute von der Straße formen eine gröbere Unterschichtenfrau, während die Rede des Professors eine feine Dame (fein wie ein Haar wink.gif) formt.

Der Dame wird also tatsächlich reingeredet; nämlich wer sie ist.



Danke auf jeden Fall für die Kommentare! friends.giffriends.giffriends.gif
Miezel

Miezel |           

viel Wissen ist ernütchernd, da geht ein ganzes Stück Verklärung zum Deivel...peer.gifconfused.gif
antonreiser

antonreiser |           

@ Miezel: Mit Deiner Sichtweise liegst Du auch gar nicht falsch und ich will Dir Dein Lieblingsmusical auch nicht miesmachen.
Die Vorlage des Musicals war "Pygmalion" von George Bernard Shaw, und der wollte das Ganze schon als Kritik an der Londoner Gesellschaft sehen. In diesem Stück verlässt Eliza Doolittle den Professor und kehrt nicht zurück.
Miezel

Miezel |           

Oh, so hab ich das noch gar nicht gesehen, aber aus diesem Blickwinkel betrachtet hast du Recht. Fast schon schade, es war eines meiner Lieblingsmusicals...ich hatte eher das erwachende Selbstbewußtsein der kleinen Blumenverkäuferin gut gefunden, die der selbstherrlichen Arroganz des Professors einen kurzen Dumpfen gibt, mit dem süßlichen Tupfen Ende gut alles gut...nun ist mein Bickwinkel verrutsch...foolish.gifAber warum auch nicht, die Musik ist trotzdem schön und warum nicht mal anders gucken, ich könnte ja noch ein ganz neues Musical hinter dem Musical entdeckenbiggrin.gif
antonreiser

antonreiser |           

Im Musical geht es doch in erster Linie um Klassenunterschiede, die am Ende dann recht kitschig aufgelöst werden, und um die Art und Weise, wie die "Elite" die Unterschicht behandelt (indem sie sie in diesem Fall zum Wettobjekt macht).
Das kommt mir hier nicht so sehr zur Geltung. Aber vielleicht bringt Ihr ja eine ganz andere Interpretation auf die Bühne.
ilusore

ilusore |           

( unhappy.gif ich muss gestehen, ich hab den Inhalt von My Fair Lady nicht im Kopf) smile.gif aber es sieht so aus, als würden alle möglichen Leute der Dame reinreden...
statistix.html?action=img