Spieß+Burger zur Gewalt

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Für 24 Stunden stand in Bristol die Statue einer BLM-Aktivistin auf dem Denkmal-Sockel eines vermögenden Sklavenhändlers von 1700
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Cartoon: Spieß+Burger zur Gewalt 1
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Wenn Pfeffersäcke erst mal genügend Kapital zusammengerafft haben, erkaufen sie sich Ansehen und Seelenheil durch großzügige Gaben an Kirche und Gemeinschaft.

Heute wie gestern hat sich da nichts geändert

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Titel
Spieß+Burger zur Gewalt
Kurzbeschreibung
Collage
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27.07.2020
Veröffentlicht
27.07.2020
Werk-Erstellung
27.07.2020
Typ
Cartoon
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Kommentare

fuenf

fuenf |           

Frage zum Bild: sind Plünderer und Wandalen mit den Denkmalstürmern gleich zu setzen?
MKBerlin

MKBerlin |           

Tja, vielleicht sollte man Straßen etc. generell nicht nach Personen benennen. Dunkle Seiten haben sie alle, der eine mehr, die andere weniger.
fuenf

fuenf |           

Es sagt schon einiges über eine Generation aus, welche Personen und Ideologien durch Denkmale und Symbole öffentlich dargeboten werden.

Das nach der Befreiung Hakenkreuze und Hitlerbüsten entfernt wurden, ähnlich wie seinerzeit Stalin- und Hussein-Standbilder geschliffen wurden, ist Ausdruck politischer Änderung.

Ähnlich verhält es sich mit der Umbenennung gewisser Straßen und Plätze. Der öffentliche Disput darüber ist womöglich nachhaltiger als der eigentliche Akt.
statistix.html?action=img
DB: db00104050