Illustration In der Küche...

Egon - In der Küche...

 

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Volkertoons - 18.04.09 13:12
Die Szene selbst ist schön gestaltet, man kann schon Mitleid mit der gestolperten Köchin bekommen. Aber auch hier einige Kritikpunkte:

Dass die Fenster vom zeichnerischen Stil der Vordergrundszene abweichen, halte ich nicht für so arg, das fügt sich irgendwie noch ein. Bei den Regalen allerdings fällt das extremst ins Auge. Die nachträgliche Einfügung per PC sticht sofort heraus und beißt sich ganz fies mit dem Rest. Vor allem, da auf ihnen ja auch noch eine handgezeichnete Tasse steht, mit der sich dann auch das restliche Geschirr auf den Regalen beißt. Handgezeichnete Regale wären hier ein Muss gewesen.

Bei der Wand hätte man sich für eine Farbe entscheiden sollen. Oder aber die Farben ineinander überfließen lassen müssen. Hier machts an einer Stelle plötzlich "peng" und wo die Wand vorher blau war, ist sie plötzlich übergangslos irgendwie transparent bräunlich.

Der Übergang vom Boden zur Wand ist nicht klar auszumachen. Es wirkt so, als flösse der Boden ohne Kante in die Wand über. Vor allem, da der für die untere Hälfte der Wand gewählte Braunton eher mit der Farbe des tatsächlichen Bodens harmoniert als mit der doch überwiegend bläulichen Wand. Auf den Filtereffekt "Struktur verwenden" hättest du zudem lieber verzichten sollen. Zum einen erkennt man sofort den simplen Filter, zum anderen fügt er sich hier leider garnicht in die übrige Koloration.

Wenn man als "alter Hase" vom klassischen Zeichnen her kommt und sich dann mit der digitalen Bildbearbeitung befasst, läuft man schnell Gefahr, sich in technische Spielereien zu verlieben, da die Möglichkeiten verlockend sind. Wie z. B. Effektfilter oder dass man nachträglich einfach noch Objekte einfügen kann, ohne sie auf Papier zeichnen zu müssen. Dieser Verlockung sollte man allerdings nicht erliegen sondern sie wenn dann eher gemäßigt einsetzen. Ich glaube, das ist der Punkt, bei dem noch Bedarf herrscht: Von den technischen Spielereien, nachdem man sie für sich entdeckt und daran ausgetobt hat, wieder wegzukommen bzw. sie nicht übermäßig einzusetzen. Denn wie fast überall gilt auch hier: Weniger ist mehr
 
 

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