Comic Ein Comic über Kappas

gloiman - Ein Comic über Kappas

 

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eckicartoon - 27.01.11 19:10
Ecki 

Als ich das Zeug von Gloiman das allererste mal gesehen habe, dachte ich: was'n das für'n Mist! Aber irgendwie habe ich mir das immer wieder angeschaut und habe angefangen, jedesmal herzlich zu lachen.
Der grasse Gegensatz von diesem (ich weiß nicht) computergemalten Dingern (?) und diesem absolut abgefahrenen Wortwitzen! Ich beeumel mich jedes mal!
 
Pauer (toonsUp team) - 16.11.10 13:00
Haha @cSTRAUSS: Das sagen die Putzfrauen an unserer Uni immer! In Wahrheit sind das die größten Kritiker auf Erden ...
 
Volkertoons - 16.11.10 12:44
Kunst ist, wenn man trotzdem lacht. Oder wie Helge sagen würde: Kunst ist.
 
gloiman - 16.11.10 11:48
kunst ist es dann wenn du und mindestens ein anderer es für kunst halten.
 
cSTRAUSS - 16.11.10 11:32
ist das Kunst? ...oder kann das weg?
 
Pauer (toonsUp team) - 16.11.10 00:02
Hah, die Kunstdiskussion ist spannend zu verfolgen. Sie lenkt meiner Meinung nach aber signifikant vom "KAPPA" ab!

Und es bleibt mir noch ein Spruch aus meiner Heimat dem anzufügen, was bisher schon genannt wurde. Dieser Spruch wurde mir auch ins Gesicht gesagt und ich musste ihn von dort abziehen und in mein Album mit allen gesammelten, geilen Penis-ejakulierenden Sprüchen kleben. Folgender besagter Spruch also, der besagte Folgendes folgendermaßen:

"Woaßt wos Kunst is? ... I sags dir! Kunst ma moi an Zehner leihen?"
 
Rob - 14.11.10 22:37
Na klar darfst du das.

Dennoch ist Kunst ohne jeden Anspruch einfach nur sinnlose Kunst. Andy Warhols Frankenstein ist ein gutes Beispiel dafür. Als Konsument hat man ja auch gewisse Ansprüche, oder?
 
gloiman - 14.11.10 21:36
mit 19 darf ich mir selbstgefälliges überintellektualisiertes rumgeunke noch leisten finde ich!
 
gloiman - 14.11.10 21:34
das ist alles so wahnsinnig interessant. diese sparte in der modernen kunst in der alles nur aus symbolen und chiffren besteht geht mir auch nicht nahe. ich finde man sollte schon genau das darstellen wollen was man darstellt. wenn das eine fotografie eines ejakulierenden penisses ist, dann sollte man als künstler nicht sagen: "das ist kritik an der modernen, versexten notgeilheits-gesellschaft!" sondern: "ich hatte lust einen ejakulierenden penis zu fotografieren."
hahaha unk unk unk.

eventuell auch einfach alle kategorischen grenzen einreißen und nur noch nach intensität urteilen. "das ist intensiv." oder "das ist nicht intensiv." dazwischen gibt es nichts. das ist eigentlich die beste und reifste kunstkritik. oder vielleicht auch nur rumgeunke. schwer zu sagen.
 
Volkertoons - 14.11.10 20:35
Rembrandt und Rubens waren vielleicht auch ein schlechtes Beispiel, die Höhlenmaler allerdings nicht. Einfach "nur" abbildend als schlechter zu bezeichnen ist blödes Geunke Auch bei Gegensdtändlichkeit und Realismus interpretiert der Künstler auf seine ihm ganz besondere Weise, fängt eine spezielle Stimmung, eine bestimmte Mimik, ein besonderes Lichtverhältnis ein und verleiht somit der prophanen Abbildung eine eigene Magie.

Und ob Auftragsmalerei oder nicht - jeder, der seine "Kunst" irgendwie beruflich betreibt, tut es für Geld, ist eine Hure des Konsumenten, mal mehr, mal weniger. Jeder, der seine "Kunst" öffentlich macht, will auf irgendeine Weise entweder gefallen oder bestätigt werden - und sei es, eine Bestätigung dafür zu erhalten, dass er sein eigenes Ding durchzieht, ohne auf das Gefallen durch den Betrachter Wert zu legen.

Kunst um ihrer selbst Willen, also weder zum Zweck, in irgend eineiner Weise "schön" zu sein noch zu unterhalten oder einem Auftrag nachzukommen (oder welcher Zweck noch) kann funktionieren, das streite ich gar nicht ab - allerdings nur, wenn sie nicht darauf ´zielt, Kunst um ihrer selbst Willen zu sein. Dann tut sie es nämlich auch wieder zum Zweck der Anerkennung innerhalb einer bestimmten Schublade und ist gar nicht mehr das, was sie vorgibt zu sein. Ich bin jetzt kein großer Kenner moderner Kunst oder Künste, aber ich behaupte mal, den wenigsten gelingt das. Dafür spricht auch, dass nicht jeder, der seine künstlerischen Ambitionen umsetzt, anerkannt wird, denn trotz der scheinbaren großen Freiheit musst du wieder bestimmte Normen, Regeln, Erwartungen erfüllen, um dazu zu gehören. Oder sie auf so unerhörte Weise brechen, dass das schon wieder die große Innovation oder der Geheimtipp ist.

Spinn ich jetzt rum? Ich weiß es nicht. Vielleicht irre ich mich auch, aber das ist der Eindruck, den ich von der Sache habe. Ich finde jemanden, der einfach "nur" irgend etwas abbildet, weil das genau das ist, was gerade seinem Wunsch oder Gefühl entspringt, ganz egal ob es angesagt ist oder nicht, wesentlich authentischer als jemanden, der durch bewusste Abwendung davon dem Zeitgeist ensprechen möchte. Kunst heute ist für mich meist verüberintellektualisiert und ich finde es sehr entspannend, vor einem Bild zu stehen und es einfach nur schön zu finden, ohne mir dazu die Biografie des Künstlers durchlesen zu müssen.
 
gloiman - 14.11.10 20:01
nein das sehe ich anders. ich finde gerade das an der modernen kunst reizvoll. dass sie so unmittelbar mit der person des künstler verwoben ist und man sich zuerst ausgiebig mit ihr beschäftigen muss bevor man sich ein urteil erlauben kann.
eine kunstform als schwächer als die andere zu bezeichnen ist blödes geunke, aber wenn ich vor eine entscheidung gestellt werden würde, dann würde ich eher altertümliche kunst als schwach bezeichnen. sie ist meist einfach nur abbildend und nicht selten bloß ergebnis eines auftrages für irgendwelche reichen kaufmänner, kirchliche oder politiker.

warhol ist hier ein schlecht gewähltes beispiel, da er der könig der "sich selbst zu wichtig nehmer" ist. aber viele künstler ziehen ihre energie auch aus ihrer eigenen schwäche und schüchternheit. die behauptung müsste heißen: die gesellschaft nimmt künstler viel zu wichtig.
 
Volkertoons - 14.11.10 19:32
Künstler nehmen sich viel zu wichtig. Auch ich nehme mich viel zu wichtig, aber ich bin kein Künstler. Nur für die Künstlersozialkasse, weil da geht's um Geld. Also, nee, bin doch Künstler, falls ihr das lest, KSK-Leute! Hab gelogen, ehrlich!

Aber du hast was Interessantes angesprochen, Robin. Vor allem moderne Kunst funktioniert selten ohne das Wissen um die Person des Künstlers. Früher war das anders, glaube ich. Ein Rembrandt oder Rubens funktioniert irgendwie auch ohne die Person bzw. das Wissen um die detaillierten Lebensumstände der Person. Und Höhlenmalerei erst recht. Was sagt das über die moderne Kunst aus? Für mich, dass sie sellbstgefällig und selbstverliebt ist. Dabei braucht sie ihren Schöpfer als Krücke, ohne die sie einfach umkippt. Sie ist anscheinend so schwach, dass sie sich aus eigener Kraft nicht auf den Beinen halten kann. Lustig ist, dass Warholes Kunst hauptsächlich darin bestand, andere für sich werkeln zu lassen und sich selbst aber die meiste Kohle dafür einzustreichen. Vomit wir schon wieder beim Geld wären...
 
gloiman - 14.11.10 19:03
und das ist doch eben schade! in der restlichen kunst und literaturwelt ist es doch wirklich oft so dass auch die person die hinter den werken steht von immenser wichtigkeit für das verständnis ist bzw. zur steigerung der intensität des kunstwerkes beiträgt. andy warhols bilder ohne die person andy warhol im hintergrund wären ja total uninteressant.
als einziger cartoonist dem geglückt ist in der "richtigen" kunstszene fuß zu fassen ist mir david shrigley bekannt, den ich in letzter zeit aber immer blöder finde. wahrscheinlich gerade weil er mehr als moderner künstler wahrgenommen wird und nicht als cartoonist. so werden seine sachen irgendwie immer "verkopfter", auch wenn dieses adjektiv eines dieser adjektive ist, die man nicht verwenden sollte.
die sog. "witzezeichner" versuchen es shrigley nachzumachen. sie kommen aber irgendwie nicht über betontes hässliches zeichnen und die tatsache dass sie sich "witzezeichner" nennen hinaus. das sind die selben menschen die sich immer beschweren, dass comics nicht als E(rnste) kunst wahrgenommen werden. und letztendlich bin auch einer von denen.
 
Rob - 14.11.10 18:54
Jaja, diese japanischen Fabelwesen immer. Seltsame Erscheinungen mit noch seltsameren Backstories. Schön auf den Punkt gebracht und das mit dem versauten Trugbild war mir neu.
 
Volkertoons - 14.11.10 18:52
Ja, immer die verkrampfte Suche nach besonders machender Begrifflichkeit (damit meine ich die Witzezeichner). Ein bisschen hat mich aber dieses "Ein Comic über..." auch daran erinnert. Faulheit ist dabei die einzig akzeptable Entschuldigung Irgendwann sind es dann auch wieder zu viele Witztezeichner, weil weitere auf den Modeschubladenzug aufspringen, und dann wird sich die Elite unter denen wahrtscheinlich einfach Sachenmacher oder so nennen. Dabei vergessen die Leute, dass es eigentlich gar nicht um sie geht und dem Leser schnurzpiepegal ist, wie sie sich nennen. Es geht um ganz profane Unterhaltung, bestenfalls auch noch peripher um Kritik (an was auch immer) im Gewand der Unterhaltung. Oder umgekehrt.

PS: Hey, wie wärs mit "Bildunterhalter" als Hobbyberufsbezeichnung? Oder Wortbildunterhalter? Bouffon de la BD? Hovinarri sarjakuva?
 
gloiman - 14.11.10 18:25
ich bin so durchschaubar. ehrlich gesagt finde ich es aber einfach doof mir originelle titel für die comics auszudenken. "ein comic über" schreiben und danach einfach ein wort was dadrin oft erwähnt wird ist wesentlich einfacher.
außerdem nervt mich in letzter zeit dieses überhebliche "witzzeichner"-getue, was sich viele künstler im titanic-dunstkreis aneignen. sie nennen sich statt comiczeichner oder cartoonisten witzemacher oder witzezeichner und zeichnen auf einmal statt comics und cartoons "witzbilder" oder witzezeichnungen oder witzgeschichten. offenbar weil dem wort comic und cartoon so ein miefiger ralf ruthe und co nachgeschmack anhaftet. früher habe ich mich auch lieber witzezeichner genannt, ganz einfach weil es nicht so nerdig wie comiczeichner klingt. mittlerweile finde ich einen offensiven bis aggressiven umgang mit dem eigenen hobby/beruf interessanter und passender.

deshalb also immer dieses "ein comic".
 
cSTRAUSS - 14.11.10 17:49
(Hallo Herr Dornemann :smile

@gloiman: ich finde, Zwarwald hat seinen Wiedererkennungswert durch Schnabeltiere, bestimmte Farbgebung und meistens 4 Panels. Deine Sachen bleiben schon originär, auch ohne Panels. Die Rasterfolie als Gestaltungsmittel finde ich sehr gut.
 
Volkertoons - 14.11.10 17:49
Das möchte ich mit einer Gegenfrage benichtantworten: Warum heißen alle deine Comics (zumindest die in letzter Zeit) "Ein Comic über..."? Möchte diese Verkleidung eines Titels im Gewand eines scheinbaren Nichttitels einen intellektuellen Anspruch vorgaukeln? Und damit wiederum ein zusätzliches absurdes Element einbringen? Oder entspringt diese Reduktion auf scheinbare Nüchternheit einer Modeerscheinung? Gleichwie, m. E. verbraucht sich der Effekt nach soundsovielter Wiederholung. Nicht so der deinen Comics innewohnende Witz. Und das ist gut so.

Rahmen oder nicht - das spielt in dem Zusammenhang eine so untergeordnete Rolle, dass ich darauf immer noch keine Atnwort geben möchte
 
gloiman - 14.11.10 17:18
eben! ist das gut ohne rahmen oder sieht das zu zwarwaldmäßig aus?
 
Volkertoons - 14.11.10 17:15
Die Panels haben doch gar keine Rahmen, du Schelm!

Und jetzt ein Comic über Kappes (hohoho).

PS: Hallo Herr Strauss!
 
cSTRAUSS - 14.11.10 17:14
das versaute visuelle Trugbild ist köstlich
 
gloiman - 14.11.10 17:10
ich wünsche mir rahmenfeedback
 
Volkertoons - 14.11.10 16:54
Und jetzt ein Comic über Lambdas (hohoho).

Ach ja, von irgend einem Deppen musste der ja kommen...
 
 

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