Cartoon Durchseuchung und Herdenimmunität

Pauer - Durchseuchung und Herdenimmunität

 

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herve - 30.08.20 13:31
Tja, da bleibt nicht mehr viel dazu zu sagen.
 
Pauer (toonsUp team) - 10.04.20 12:38
@fuenf: Es ist eher bedenklich für mich, wenn hier die Medien staatliche Empfehlungen unkritisch und wenig fundiert als "datenschutzkonform" und "sicher" abstempeln.

Da begrüße ich die Skepsis in Teilen der Bevölkerung, die sich das nicht so schnell aufschwatzen lässt. Eigentlich sollten die ehemaligen Ossies mit der Problematik bestens vertraut sein. Die Stasi war dagegen der reinste Charity-Verein.
 
Pauer (toonsUp team) - 10.04.20 12:09
@Danny. Was den Schutz durch den Provider angeht, so kann man sich den auf eine ganz simple Weise selbst holen. In uBlock Origin gibt es Malware und Phising-Listen, die die selbe Aktualität und nahezu den gleichen Schutz haben.

Aber es stimmt schon, man braucht unbedingt ein Grundwissen, um sich zu schützen. Vorallem vor Phishing-Emails. Vielen Leuten fehlt aber das Verständnis dafür, was passiert, wenn man seine Daten in ein Formularfeld eingibt. Selbst harmlos erscheinende Greenpeace-Unterschriftensammlungen können sich später als Fehltritt herausstellen, wenn man seinen Klarnamen, Email und Postanschrift angibt.

Jeder User sollte auch auf dem aktuellsten Stand sein, was ein sicheres Passwort ausmacht. Also, die Liste ist lang.
 
Pauer (toonsUp team) - 10.04.20 11:59
@Danny

Es gibt noch einige weitere Schritte, mit denen man noch viel mehr erreichen kann. Ich rüste da schon über ein-einhalben Jahren fast wöchentlich nach. Alleine den Firefox Browser tiefgreifender als unten beschrieben nachzurüsten, der ohnehin schon wirklich gut abschneidet im Vergleich zu anderen, dauert etwas über einen Tag!

Das Thema ist hochkomplex.

Tor liefert Anonymität, keine Verschlüsselung oder Privatsphärenverbesserung. Wenn man in Tor Seiten nutzt, wo man sich einloggt, ist die Info, die man auf diesen Seiten teilt nach wie vor so gut geschützt, wie es die Seite zulässt.

toonsup in der jetzigen Form ist leider komplett von den G00gle Skripten abhängig. Man muss den Dienst "Ajax" zulassen, um die Seite zu nutzen. Das heißt aber auch, dass G in dem Moment jedesmal Zugriff, Uhrzeit, IP und sonstiges registriert.
Ich bin da weniger verständnisvoll als Danny und sage, die Programmierer der meisten Seiten haben sich einfach Zeit und Mühe gespart. Ja, es ist ein erheblicher Mehraufwand, eine Seite ohne fertige Toolkits hochzuziehen, aber deutschlandfunk.de und einige wenige andere nehmen das ernst und haben es geschafft!

Das sollte eigentlich die Maxime sein: Selbst bauen! Denn im Umkehrschluss gibt man sämtliche Daten ungeschützt und offen an andere Dienste weiter.

toonsup unterstützt auch aktuell kein HTTPS und es ist potenziell mögliche alle Datenbanken, PNs, darin ausgetauschte Bankdaten, Formulardaten, Emailadressen, IP-Logs und Sonstiges abzugrasen.

Hier haben die großen Firmen G, Fb, A, Microsoft und so weiter es geschafft, die Gesellschaft dermaßen mit "Freemium" und "Gratisdiensten", die keine sind (!), zu überschwemmen, dass die IT-Branche sich selbst komplett ausgeliefert hat. Und sie liefern im Zuge dessen UNS, die User aus.
 
Danny - 10.04.20 11:39
"Https Everywhere" und der Privacy Badger reichen für normale Surfgewohnheiten völlig aus: Ersterer erzwingt eine sichere Verbindung (allerdings nur wenn Websites https unterstützen - toonsUp tut es bislang nicht) und zweiterer blockiert automatisch nicht notwendige Verbindungen zu externen Websites.

Wenn sich dein Browser mit www.toonsup.de verbindet, verbindet er sich im Hintergrund auch mit zahlreichen anderen Servern. Das ist häufig notwendig, weil nicht jede Website von Grund auf neu programmiert werden kann. Das wäre viel zu aufwendig, weshalb Programmierer Programmcode (sogenannte Skripte) nutzen, der von Firmen wie Google zur Verfügung gestellt wird. Leider wird das häufig missbraucht, um Surfgewohnheiten aufzuzeichnen. Deshalb wählt der Privacy Badger anhand von Listen aus, welche Verbindungen er zulässt und welche er blockiert.

Mit beiden Plugins hat man schon sehr viel für seine Sicherheit getan.

VPN und Tor sind zwei feine Technologien, aber mit einem entscheidenden Nachteil: Man muss wissen worauf man sich einlässt. Bei VPN leitet man seinen Internetverkehr einfach über einen fremden Server um. Websites sehen dann nicht mehr die tatsächliche IP-Adresse. Das bedeutet aber nicht, dass man dem VPN-Anbieter mehr trauen könnte, als dem eigenen Internet-Provider. Er könnte - vor allem, da sie häufig im Ausland sitzen - den Internetverkehr speichern, wohingegen europäische Provider bislang die Zuordnung der IP-Adresse nach einigen Tagen löschen. Tor verhindert diesen Nachteil durch eine komplexe, zufällige Umleitung des Internetverkehrs über mehrere Server. Tor ist gegenwärtige der State of the Art im Datenschutz, aber auch nicht der Heilige Gral! Wenn man sich nicht gut mit der Technologie und der Funktionsweise des Internets auskennt, kann man viel falsch machen und sich am Ende mehr schaden, als man als Sicherheit gewinnt.

Beispiel: In beiden Fällen sieht der Provider (also etwa die Telekom) nur noch, dass du dich mit einem VPN oder Tor verbindest. Die Internetverbindungen, die du anschließend eingehst, kann er nicht mehr nachvollziehen. Das klingt zunächst wie ein Vorteil, hat aber auch einen entscheidenden Nachteil: Die Provider schützen einen teilweise vor verdächtigen Verbindungen. Das können sie nicht mehr, wenn sie diese nicht mehr nachvollziehen können.
 
fuenf - 10.04.20 11:24
"Ein bisschen Corona-Schutz für das Internet" find ich gut
 
fuenf - 10.04.20 11:21
Hab mir mal vom CCC die "10 PRÜFSTEINE FÜR DIE BEURTEILUNG VON CORONA-“CONTACT TRACING”-APPS" durchgelesen.

In einer Stichprobenbefragung befürworte 53% der Bundesdeutschen so eine App. Interessant, dass die Wessis eher befürworten und die Ossis ehr ablehnen.
 
Joshua - 10.04.20 11:15
 
Pauer (toonsUp team) - 10.04.20 11:01
Super!
Bei uBlock Origin kann man noch die Einstellungen verbessern. Da klickt man auf das rote uBlock Schildsymbol in Firefox rechts oben (uo) und wählt das Einstellungssymbol (sieht aus wie ein Schieberechner).

Dort kann man bei "Anzahl blockierter Anfragen auf dem Symbol anzeigen" das Häkchen entfernen, wenn einen die Zahlen im Augenwinkel nerven. Alle Punkte bei "Privatsphäre" kann man aktivieren. Sonst noch:

- Freigabe der lokalen IP-Adresse via WebRTC verhindern - sehr zu empfehlen
- Externe Schriftarten blocken - auch!

Wer's ernst nimmt, der verbessert seinen Firefox noch hier im Detail und macht daraus den nahezu besten Browser für privates Surfen. (Der Beste ist Tor)

https://www.privacytools.io/browsers/#about_config



Grunsätzlich ist jedem zu empfehlen, sich den Tor Browser zu holen. Der gibt bis dato die unangefochten beste Anonymität, selbst vor VPN in gewissen Bereichen. Wer beispielsweise Krankheitssymptone recherchieren will, ohne dass seine Krankenkasse über Marketing-Firmen das als erstes erfährt, der verwendet ganz einfach Tor.

Alles, was man nicht mit jedem Menschen auf der Straße so einfach besprechen würde, sollte man NUR über Tor suchen. Der Tor Browser ist völlig zu unrecht als Darkweb und Hacker Tool verschrien! Er gibt jedem einzelnen von uns ein Werkzeug für mehr Privatsphäre.
Ein bisschen Corona-Schutz für das Internet sozusagen.
 
Joshua - 10.04.20 10:42
Schon installiert, das ging ratzfatz.
 
Joshua - 10.04.20 10:38
Danke Pauer, den Firefox hab ich ja schon, die drei Add-ons werd ich mir holen.
 
Pauer (toonsUp team) - 10.04.20 10:34
Joshua, ja das zahlt sich auf jeden Fall aus. Zu empfehlen ist Firefox, der in der Grundinstallation schon viel gegen Tracking durch Marketing-Firmen macht.

Zusätzlich kann man im Menü bei "Add-ons" folgendes installieren - einfach in die Suche eingeben:

uBlock Origin - effizient gegen jede Werbung und Tracker
HTTPS everywhere - wichtig für verschlüsselte Verbindungen
Decentraleyes - stoppt facebook und andere Verfolgungstaktiken auf allen Seiten

Wer sich gut auskennt, holt sich noch uMatrix. Das ist ein radikales Plugin, das seperat geladene Skripte zielgenau blocken kann. Man muss da allerdings einmal auf jeder Seite, die man besucht, die Skripte erlauben, die man laden will.

Aber mit den drei Add-ons da oben, ist man schon weitaus besser an!
Einfach nochmal den panopticlick test machen.
 
Joshua - 10.04.20 09:13
Interessante Einblicke, danke dafür! Leider kann ich als 08/15 User-Depp nichts dazu beitragen aber die Links waren schonmal sehr informativ. Würde es sich auszahlen den "Privacy Badger" der auf der Panopticlick Seite propagiert wird zu installieren?
 
Pauer (toonsUp team) - 10.04.20 08:22
Unser Segelohr-Kanzler hat in der Vergangenheit bereits die Größen von Silicon Valley freiwillig und von sich aus getroffen. Er hat dann auch schnell mit dem kolpotierten Erfolg in Asien geprahlt, wo diese App zum Einsatz kam. Ob sie tatsächlich so wirkungsvoll war, wie man behauptet, ist nicht erwiesen.

Was erwiesen ist, das vermeldet E. Sn0wden wenn er kürzlich in einem Interview wortgemäß klarstellt: "Wenn man zusieht wie einem die Rechte genommen werden, für die eine freie Gesellschaft Jahrhunderte lang gekämpft hat und der Staat die Überwachung unter einem Vorwand ausbaut, dann sind diese Rechte sehr sehr schwer wieder zurückzubekommen."


Meiner Ansicht nach, haben die Chefs in Ö es richtig gemacht, indem sie sehr schnell reagiert haben. Die übereilte und von Kurz ohne Hemmungen vorgeschlagene App heranzuziehen, ist aber ein großer Fehler.

Der Nutzen ist doch völlig vernachlässigenswert. Wenn jemand krank ist, dann hat er vermutlich bereits mit zig anderen gesprochen und erst Tage darauf kann die Krankheit entdeckt werden. Und auch erst dann kann bestenfalls die App vermelden "Hey, da war einer krank. Lassen Sie sich testen." und dann ist es ohnehin ebenfalls schon zu spät!

Wir werden nicht dauerhaft im Zustand des Lockdown bleiben, wo das vielleicht am ehesten Sinn hätte. Oben genanntes Szenario ist das im Normalzustand der Gesellschaft ein völlig nutzloses Tool.

Und das auf Kosten unserer Privatsphäre?? Damit G00gle und Microsoft Zugriff auf unsere Metadaten haben, wen wir wann und wie oft treffen?
 
fuenf - 10.04.20 00:58
@pauer: Du sagst es und läufst damit bei mir offene Türen ein:

'Jedes handelsübliche Handy ist der reine Horror des Datenschutzes'

Wir wissen also, was wir nicht wollen. Aber was wollen wir?

Mal angenommen, du nähmst die gegenwärtige Krise ernst, wärst weder Virusleugner, noch ginge es dir um Fundamentalkritik gegen euren Kurz oder unserer Merkel. Was hättest du deinem Kanzler empfohlen:

A) die Sache einfach aussitzen, bis sich der Virus bei einer Durchseuchung von ca. 2/3 der Bevölkerung selbst totgelaufen hat.

B) Lockdown d.h vollständiges Einfrieren ALLER Sozialkontakte.

C) Einsatz datengestützter Technik, um NUR die Infizierten und deren Kontakte gezielt zu isolieren

Schaden- und Nutzen-Betrachtung überlasse ich dir.
 
fuenf - 09.04.20 23:38
Mordaufruf?
 
Pauer (toonsUp team) - 09.04.20 22:17
Was soll sich das genau bringen?
 
Rob - 09.04.20 21:43
Herdenverblödung ist das Gebot der Stunde, right. Wer ganz sicher sein will, der killt alle seine elektronischen Freunde!
 
Pauer (toonsUp team) - 09.04.20 21:24
@fuenf:

Das Problem ist folgendes, nämlich dass medial auf sonderbar gleichgeschaltete Weise beschwichtigend und faktenverdrehend argumentiert wird.
Der Chaos Computer Club ist mit solchen technischen Spielereien vertraut und war immer vorn an. Als das iPhone die Fingerabdruck-ID eingeführt hat, wurde sie binnen weniger Stunden von Computerexperten umgangen.

Was hier einhellig, sei es von ORF.at oder anderen Medien, behauptet wird, ist schlichtweg falsch. Wenn der Sourcecode der Software nicht zugänglich ist, dann kann dort defacto alles gemacht werden, was die Entwickler wollen. Sie könnten die Daten mit Pharmafirmen, Marketing, Pensionsversicherungen und sonstigen Stellen teilen. Im juristischen Wirrwarr kann das zur "Verbesserung des Services" leicht und versteckt untergebracht werden.

Und selbst wenn die Daten "legitim" - Auslegungssache! - mit G00gle und Microsoft geteilt werden, dann haben die Zugriff darauf. Es ist ein Leichtes, Nutzer anhand weniger, meistens nur drei Datenpunkten eindeutig zu identifizieren. Wer den Selbsttest machen will, nutze bitte:

https://panopticlick.eff.org/ oder detaillierter (komplizierter)
https://browserleaks.com/

Jedes handelsübliche Handy ist der reine Horror des Datenschutzes. Es geht soweit, dass unscheinbare Apps wie "Taschenrechner" Daten an kommerzielle Server weiterleiten.

Und hier kommt eine Gratis-App daher, die schon im Vorfeld scharf kritisiert wird und bezeichnenderweise aus dem asiatischen Raum stammt, wo der Social Credit Score bereits zum Leben gehört wie das Atmen.

Kein einzelner User begeht hier irgendeine Sünde, sondern die Firmen, die hier Profit aus den Menschen schlagen und die staatlichen Stellen, die ebenso darauf erpicht sind, ihre Bürger in Kleinstgruppen zu sortieren und mehr über sie zu erfahren. Es geht wie immer um Macht.
 
Joshua - 09.04.20 18:58
 
fuenf - 09.04.20 17:34
Mal davon ausgehend, dass es verschiedene Optionen gibt, deren Nutzen und Schaden gründlich gegegeneinander abzuwägen sind, bin ich noch nicht vollständig entschieden.

Grundsätzlich bin ich ja datenkritisch. Seinerzeit gehörte ich zu den Widerspenstigen, die sich trotz Strafandrohung nicht haben zählen lassen. Heutzutage natürlich Pipixfax, angesichts der Datenmengen, die ich trotz Datengeiz täglich produziere. Mein Datenschatten wächst ohne oder mit Einverständnis exponentiell. Es liegt weitgehend missbrauchsgefärdet im Netz und klassifiziert z.B meine Kreditwürdigkeit, Kundenprofil usw.

Bei genügendem 'Herden-vertrauen' könnte so eine App ggf andere folgenreichere Maßnahmen erübrigen.

Man weis es nicht. Unterschwellige Denkverbote sind nicht unbedingt hilfreich. Es muss leider mit Statistiken mit mehreren Unbekannten jongliert werden.

Vielleicht lassen sich Einzelhandel, Kultureinrichtungen, Schulen, Kindergärten so schneller wieder auf Normal stellen.

Dann wäre es mir diese Sünde wert - Freiwilligkeit natürlich unbedingt vorausgesetzt.
 
Pauer (toonsUp team) - 09.04.20 16:10
Cheers! Die meisten Leute haben keinen Plan, was ihr Handy mit ihren Daten macht, wenn sie Apps benutzen. Die freuen sich über die frischen Gummibärchenfarben am Startbildschirm und alles ist gut.

Wer glaubt, dass da nichts faul dran ist, wenn eine Startup-Firma aus Asien zum "Tracing der Corona-Erkrankten" den Quellcode nicht einsehbar macht, der ist komplett fremdgesteuert.
 
kurisuno - 09.04.20 16:02
 
Danny - 09.04.20 15:40
"Herdenstupidität" ist ein sehr schöner Ausdruck.
 
 

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